Ein wundervolles Frühlingsgemüse, das zu Unrecht ein wenig in Vergessenheit geraten ist, sind Mairübchen. Zart und würzig zugleich harmonieren sie sehr gut Zitrone und Petersilie. Dazu gab es bei uns Couscous und einen gemischen Salat. Das Rezept ist berechnet für 2 - 3 Personen.
So habe ich die Mairübchen zubereitet:
Drei Mairübchen (ca. 500 g.) dünn schälen und den grünen Blattansatz abschneiden.
Die Rübchen achteln und in etwas Salzwasser (ca. 200 ml.) ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze gar ziehen lassen.
Das Kochwasser in einen separaten Topf abgießen und mit einem Teel. Gemüsebrühenextrakt (Bioqualität) würzen.
100 g. Frischkäse oder Sojasahne unterrühren und mit dem Schneebesen zu schaumig rühren. Mit grob gestoßenem buntem Pfeffer und fein geschnittener glatter Petersilie würzen. Zum Schluss die abgeriebenen Schale einer 1/2 Zitrone dazugeben.
Die Rübchen auf Tellern anrichten und mit dem Zitronenschaum übergießen: Fertig!
Guten Appetit!
Vegetarisch kochen: Lecker, abwechslungsreich, saisongerecht und preisbewusst: Alltagstauglich eben. Wie das funktionieren kann, möchte ich hier auf diesem Blog zeigen.
Sonntag, 16. März 2014
Dienstag, 11. März 2014
Italienischer Nudelsalat mit Rucola
Wenn`s mal was besonderes sein soll, bietet sich dieser excellente Nudelsalat an:
So habe ich ihn zubereitet:
Dressing mixen aus: 1 Eßl. Honig, 2 Eßl. Senf (mittelscharf), reichlich getrocknetes Basilikum (frisches dürfte noch besser sein), 1 zerdrückte Knoblauchzehe, Tomatensalz von Lebensbaum (das allerbeste Tomatensalz meiner Meinung nach!) und Pfeffer nach Geschmack, 3 Eßl. Balsamico-Essig, 5 Eßl. Olivenöl.
250 g. Vollkorn-Hörnchen-Nudeln kochen und noch warm unters Dressing mischen.
4 Stangen Zwiebellauch putzen und in Ringe schneiden, zu den Nudeln dazugeben.
150 g. Parmesankäse zum Salat dazuhobeln.
25 g. Pinienkerne in der trockenen Pfanne kurz anrösten und untermischen.
500 g. Champignons putzen, in Scheiben schneiden und ohne Fettzugabe in einer beschichten Pfanne erhitzen. Dabei tritt Wasser aus, dieses verdampfen lassen (je nach Pfannengröße die Pilze nach und nach erhitzen).
Die Pilze schließlich mit etwa 3 Eßl. Olivenöl schön braun braten und zum Salat geben. Dann
175 g. Rucola putzen, waschen und trocken schleudern.
Zum Salat dazugeben.
Zum guten Schluss noch eine roten Paprikaschote putzen und in kleine Würfel schneiden. In 1 Eßl. Olivenöl kurz anbraten (nur kurz, die Stückchen sollten noch bissfest sein). Zum Salat dazugeben. Alles noch einmal gut durchmischen und sorgfältig abschmecken. Ggf. noch etwas Olivenöl und Gewürze dazu geben.
Super-lecker! Das fanden zumindest alle, die am Samstag abend mitgegessen haben!
Dressing mixen aus: 1 Eßl. Honig, 2 Eßl. Senf (mittelscharf), reichlich getrocknetes Basilikum (frisches dürfte noch besser sein), 1 zerdrückte Knoblauchzehe, Tomatensalz von Lebensbaum (das allerbeste Tomatensalz meiner Meinung nach!) und Pfeffer nach Geschmack, 3 Eßl. Balsamico-Essig, 5 Eßl. Olivenöl.
250 g. Vollkorn-Hörnchen-Nudeln kochen und noch warm unters Dressing mischen.
4 Stangen Zwiebellauch putzen und in Ringe schneiden, zu den Nudeln dazugeben.
150 g. Parmesankäse zum Salat dazuhobeln.
25 g. Pinienkerne in der trockenen Pfanne kurz anrösten und untermischen.
500 g. Champignons putzen, in Scheiben schneiden und ohne Fettzugabe in einer beschichten Pfanne erhitzen. Dabei tritt Wasser aus, dieses verdampfen lassen (je nach Pfannengröße die Pilze nach und nach erhitzen).
Die Pilze schließlich mit etwa 3 Eßl. Olivenöl schön braun braten und zum Salat geben. Dann
175 g. Rucola putzen, waschen und trocken schleudern.
Zum Salat dazugeben.
Zum guten Schluss noch eine roten Paprikaschote putzen und in kleine Würfel schneiden. In 1 Eßl. Olivenöl kurz anbraten (nur kurz, die Stückchen sollten noch bissfest sein). Zum Salat dazugeben. Alles noch einmal gut durchmischen und sorgfältig abschmecken. Ggf. noch etwas Olivenöl und Gewürze dazu geben.
Super-lecker! Das fanden zumindest alle, die am Samstag abend mitgegessen haben!
Sonntag, 2. März 2014
Wirsing-Wickel mit Möhren und Räuchertofu
Mal was andres und ziemlich lecker, diese Wirsing-Wickel:
So werden sie hergestellt:
Die äußeren Blätter eines Wirsingkohlkopfes vorsichtig ablösen (pro Wickel werden 2 - 3 Blätter benötigt). Die Wirsingkohlblätter waschen und in etwas Wasser leicht angaren (so, dass sie weich sind, aber noch nicht zu labbrig). Aus dem Wasser nehmen und auf einem Sieb abtropfen lassen.
Möhren schälen und in Stücke schneiden. Die Stücke sollten etwas kleiner sein als die Breite der Wirsingblätter. Pro Wickel wird ein Möhrenstück benötigt. Die Möhrenstücke in dem Wirsingkochwasser leicht garen (ca. 5 Minuten). Ebenfalls aus dem Wasser nehmen und auf dem Sieb abtropfen lassen.
Die Wirsingblätter je zu zweit oder dritt auf der frisch gewischten Arbeitsplatte ausbreiten. Die Möhrenstücke längs vierteln und auf die Wirsingblätter legen.
Räuchertofu in lange Stifte zerteilen, so dass die Größe zu den Möhrenstücken passt und auf die Wirsingblätter legen. Pro Wickel werden ca. 50 g Rächertofu gebraucht. Mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.
Dann die Wirsingblätter mitsamt dem Inhalt aufrollen.
So ungefähr: Ist im Grunde kinderleicht!
Einen Baumwollfaden abschneiden (unbedingt Baumwolle! Kunstfaser wäre fatal!!!) und den Wickel in der Mitte damit verschnüren. Da die Füllung nicht weich ist, muss das Ganze nicht so dick zugewickelt werden, wie z.B. bei klassischen Kohlrouladen mit Hackfleisch.
Die Wickel in etwas Olivenöl in einer Deckelpfanne zunächst anbraten, dabei mehrfach wenden. Die Wickel sollten rundherum gebräunt sein. Schließlich die Herdtemperatur herunterregulieren, den Deckel auf die Pfanne legen und bei niedriger Temperatur ca. 10 Min. leise garen lassen. Ggf. etwas Gemüsebrühe angießen, damit nichts anbrennt.
Die Wickel aus der Pfanne nehmen, ca. 100 g. Frischkäse unter den Gemüse-Bratsaft rühren, abschmecken mit etwas getrockneter Petersilie, ggf. noch Pfeffer, etwas Kräutersalz und - das passt gut: Etwas geriebenem Muskat. Wo die Familie mitspielt, kann anstelle von gewöhnlichem Naturfrischkäse auch Meerrettichfrischkäse Verwendung finden.
Die Wickel in das Soßenbett legen, dabei zieht - gewolltermaßen - etwas von der Soße in die Wickel hinein.
Dazu gab es gestern abend bei uns ganz schlicht noch Salzkartoffeln und etwas gemischen Salat. Sehr lecker!
Und unterhaltsam wird`s dann bei Tisch ganz von alleine, auch wenn der Faden natürlich viel kürzer ist als seinerzeit bei Loriot.
Viel Spaß und gutes Gelingen beim Nachkochen!
So werden sie hergestellt:
Die äußeren Blätter eines Wirsingkohlkopfes vorsichtig ablösen (pro Wickel werden 2 - 3 Blätter benötigt). Die Wirsingkohlblätter waschen und in etwas Wasser leicht angaren (so, dass sie weich sind, aber noch nicht zu labbrig). Aus dem Wasser nehmen und auf einem Sieb abtropfen lassen.
Möhren schälen und in Stücke schneiden. Die Stücke sollten etwas kleiner sein als die Breite der Wirsingblätter. Pro Wickel wird ein Möhrenstück benötigt. Die Möhrenstücke in dem Wirsingkochwasser leicht garen (ca. 5 Minuten). Ebenfalls aus dem Wasser nehmen und auf dem Sieb abtropfen lassen.
Die Wirsingblätter je zu zweit oder dritt auf der frisch gewischten Arbeitsplatte ausbreiten. Die Möhrenstücke längs vierteln und auf die Wirsingblätter legen.
Räuchertofu in lange Stifte zerteilen, so dass die Größe zu den Möhrenstücken passt und auf die Wirsingblätter legen. Pro Wickel werden ca. 50 g Rächertofu gebraucht. Mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.
Dann die Wirsingblätter mitsamt dem Inhalt aufrollen.
So ungefähr: Ist im Grunde kinderleicht!
Einen Baumwollfaden abschneiden (unbedingt Baumwolle! Kunstfaser wäre fatal!!!) und den Wickel in der Mitte damit verschnüren. Da die Füllung nicht weich ist, muss das Ganze nicht so dick zugewickelt werden, wie z.B. bei klassischen Kohlrouladen mit Hackfleisch.
Die Wickel in etwas Olivenöl in einer Deckelpfanne zunächst anbraten, dabei mehrfach wenden. Die Wickel sollten rundherum gebräunt sein. Schließlich die Herdtemperatur herunterregulieren, den Deckel auf die Pfanne legen und bei niedriger Temperatur ca. 10 Min. leise garen lassen. Ggf. etwas Gemüsebrühe angießen, damit nichts anbrennt.
Die Wickel aus der Pfanne nehmen, ca. 100 g. Frischkäse unter den Gemüse-Bratsaft rühren, abschmecken mit etwas getrockneter Petersilie, ggf. noch Pfeffer, etwas Kräutersalz und - das passt gut: Etwas geriebenem Muskat. Wo die Familie mitspielt, kann anstelle von gewöhnlichem Naturfrischkäse auch Meerrettichfrischkäse Verwendung finden.
Die Wickel in das Soßenbett legen, dabei zieht - gewolltermaßen - etwas von der Soße in die Wickel hinein.
Dazu gab es gestern abend bei uns ganz schlicht noch Salzkartoffeln und etwas gemischen Salat. Sehr lecker!
Und unterhaltsam wird`s dann bei Tisch ganz von alleine, auch wenn der Faden natürlich viel kürzer ist als seinerzeit bei Loriot.
Viel Spaß und gutes Gelingen beim Nachkochen!
Donnerstag, 27. Februar 2014
Pastinaken-Sellerie-Geröstel mit Walnüssen
Gestern habe ich auf dem Wochenmarkt so richtig schöne Pastinaken erstanden. Mit etwas Porree und Sellerie in der Pfanne geröstet und mit Walnüssen und Petersilie verfeinert ein einfacher und zugleich raffinierter Genuss!
1/4 Stange feingeschnittenen Porree in ca. 4 Eßl. Olivenöl anrösten.
Ca. 500 g. Sellerie würfeln (Würfel ungefähr 1 x 1 x 1 cm), dazu geben und unter Rühren mit anbraten.
Derweilen die Pastinken vorbereiten: Zwei mittelgroße Pastinakenwurzeln putzen und würfeln, die Stücke sollten ein klein wenig größer sein als die Selleriewürfel.
Die Pastinaken unterrühren und ebenfalls mit anbraten.
Schließlich eine Handvoll leicht zerkleinerter Walnüsse und einen halben Bund gehackte Petersilie, sowie Kräutersalz und Pfeffer dazugeben. Und schon ist das Geröstel fertig! Lecker zum Salat. Wir hatten heute außerdem noch einen mit Käse überbackenen Rest Nudeln vom Vortag dazu.
Das Geröstel schmeckt sicherlich auch als Zugabe zum Butterbrot.
1/4 Stange feingeschnittenen Porree in ca. 4 Eßl. Olivenöl anrösten.
Ca. 500 g. Sellerie würfeln (Würfel ungefähr 1 x 1 x 1 cm), dazu geben und unter Rühren mit anbraten.
Derweilen die Pastinken vorbereiten: Zwei mittelgroße Pastinakenwurzeln putzen und würfeln, die Stücke sollten ein klein wenig größer sein als die Selleriewürfel.
Die Pastinaken unterrühren und ebenfalls mit anbraten.
Schließlich eine Handvoll leicht zerkleinerter Walnüsse und einen halben Bund gehackte Petersilie, sowie Kräutersalz und Pfeffer dazugeben. Und schon ist das Geröstel fertig! Lecker zum Salat. Wir hatten heute außerdem noch einen mit Käse überbackenen Rest Nudeln vom Vortag dazu.
Das Geröstel schmeckt sicherlich auch als Zugabe zum Butterbrot.
Guten Appetit!
Mittwoch, 19. Februar 2014
Friseé-Salat mit Zitrone und Avocado
Habe heute auf dem Markt einen richtig schönen frischen Friseé-Salat bekommen. Eine willkommene Auflockerung der sonst eher etwas erdenschwer daher kommenden Winterküche. Wehte heute nicht sowieso ein leichtes Frühlingslüftchen? Wie auch immer: Ein würziges Zitronendressing mit etwas Knoblauch und einer schöne reife Avocado geben dem Friseé-Salat zusätzlich das gewisse Etwas.
So habe ich den Salat zubereitet: Hier ist zunächst der Friseé-Salat: Ein Prachtexemplar, von dem ich heute nur eine Hälfte verwendet habe. Die andere kommt morgen dran. Salat waschen, lesen und ein wenig zerkleinern.
Währenddessen das Dressing zubereiten:
1/2 Eßl. Senf, 1 Eßl. Honig, eine gehackte Knoblauchzehe, etwas abgeriebene Zitronenschale, Saft einer Zitrone (vorher zum Garnieren ggf. eine Scheibe rausschneiden), etwas Kräutersalz, Pfeffer und 1Eßl. Leinöl verrühren.
Dressing und Salat vermischen. Zum Schluss eine reife Avocado schälen, den Kern entfernen und das Avocado-Fruchtfleich in kleine Stücke schneiden. Zum Salat dazugeben und unterheben. Ggf. noch mit einer Zitronenscheibe garnieren.
Guten Appetit!
So habe ich den Salat zubereitet: Hier ist zunächst der Friseé-Salat: Ein Prachtexemplar, von dem ich heute nur eine Hälfte verwendet habe. Die andere kommt morgen dran. Salat waschen, lesen und ein wenig zerkleinern.
Währenddessen das Dressing zubereiten:
1/2 Eßl. Senf, 1 Eßl. Honig, eine gehackte Knoblauchzehe, etwas abgeriebene Zitronenschale, Saft einer Zitrone (vorher zum Garnieren ggf. eine Scheibe rausschneiden), etwas Kräutersalz, Pfeffer und 1Eßl. Leinöl verrühren.
Dressing und Salat vermischen. Zum Schluss eine reife Avocado schälen, den Kern entfernen und das Avocado-Fruchtfleich in kleine Stücke schneiden. Zum Salat dazugeben und unterheben. Ggf. noch mit einer Zitronenscheibe garnieren.
Guten Appetit!
Mittwoch, 12. Februar 2014
Schmorgemüse orientalische Art
Sehr lecker! Und gar nicht schwer nachzukochen, dieses orientalisch inspirierte Schmorgemüse mit Lauch, Auberginen und Spitzpaprika. Veredelt wird das ganze mit etwas Jogurt und einigen Cashewkernen. Die Menge reicht aus für drei hungrige Personen als Hauptgericht ohne "Sättigungsbeilage", bloß noch Salat dazu. Wenn man allerdings Couscous, Reis oder Fladenbrot dazu reicht, langt es sicher auch für bis mehr Leute.
So wird`s gemacht:
Drei Stangen Lauch putzen und in feine Ringe schneide. Zwei Koblauchzehen in feine Würfel schneiden. Lauch und Knoblauch in ca. 4 Eßl. Olivenöl sanft anschmoren.
Zwei mittelgroße Spitzpaprika putzen. Dazu der Länge nach in zwei Hälften schneiden. Diese Hälften in feine Streifen schneiden. Die Spitzpaprikaringe zum übrigen Gemüse dazu geben und mitschmoren.
Drei mittelgroße Auberginen würfeln und ebenfalls mit garen.
Würzen mit: Etwas frisch geriebener Zitronenschale, Kräutersalz, Pfeffer, etwas getrockneter Pfefferminze, etwas Schwarzkümmel und ein wenig gemahlenem Koriandersamen.
Das Gemüse auf Tellern anrichten. Einen Kleks Naturjogurt und ein paar geröstete Cashewkerne dazu geben. Dazu gab es bei uns heute Feldsalat mit Zitronendressing.
Ausgesprochen gut und "mo wad annersch", wie der Siegerländer zu sagen pflegt.
So wird`s gemacht:
Drei Stangen Lauch putzen und in feine Ringe schneide. Zwei Koblauchzehen in feine Würfel schneiden. Lauch und Knoblauch in ca. 4 Eßl. Olivenöl sanft anschmoren.
Zwei mittelgroße Spitzpaprika putzen. Dazu der Länge nach in zwei Hälften schneiden. Diese Hälften in feine Streifen schneiden. Die Spitzpaprikaringe zum übrigen Gemüse dazu geben und mitschmoren.
Drei mittelgroße Auberginen würfeln und ebenfalls mit garen.
Würzen mit: Etwas frisch geriebener Zitronenschale, Kräutersalz, Pfeffer, etwas getrockneter Pfefferminze, etwas Schwarzkümmel und ein wenig gemahlenem Koriandersamen.
Das Gemüse auf Tellern anrichten. Einen Kleks Naturjogurt und ein paar geröstete Cashewkerne dazu geben. Dazu gab es bei uns heute Feldsalat mit Zitronendressing.
Ausgesprochen gut und "mo wad annersch", wie der Siegerländer zu sagen pflegt.
Mittwoch, 5. Februar 2014
Bratkartoffeln "Kalteiche" mit Tomaten-Lauch-Sugo
"Wo werden die Bratkartoffeln nur auf einer Seite gebraten?", hat mein Vater früher scherzhaft gefragt, wenn wir von zuhause aus auf der B 54 Richtung Wilnsdorf gefahren sind. Die richtige Antwort lautete: "Auf der Kalteiche".
Wer im Siegerland oder im Dillkreis wohnt, weiß: Der kleine Weiler "Kalteiche", am Fuße des gleichnamigen Höhenzugs gelegen, besteht lediglich aus einigen Häusern, die ausschließlich auf einer Straßenseite der Bundesstraße stehen. Klar, dass hier die Bratkartoffeln nur auf einer Seite gebraten werden können. Auf der gegenüberliegenden Seite stehen ja nur Bäume.
Wie auch immer: Heute habe ich diesen kleinen Regional-Scherz einmal wörtlich genommen. Das Ergebnis ist ausgesprochen lecker. Kombiniert mit einer fruchtig-sahnigen Tomaten-Lauchsauce werden die "Bratkartoffeln Kalteiche" auch all denen schmecken, die noch nie auf der B 54 von Haiger Richtung Wilnsdorf gefahren sind:
So bin ich vorgegangen:
1 kg. Kartoffeln mit Schale ca. 20 Minuten in Salzwasser und etwas Rosmarin und Thymian kochen. Abgießen, abkühlen lassen, pellen und quer in jeweils zwei Hälften schneiden.
Ca 4 Eßl. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Kartoffeln mit der Schnittfläche ins heiße Fett geben. Herd etwas herunterregulieren und die Kartoffeln bei milder Hitze langsam braten, sodass sich eine schöne Kruste bildet. Während dessen das Sugo zubereiten:
Dafür einen Eßl. Olivenöl in einem Topf erhitzen, 1/2 Stange Lauch, in feine Ringe geschnitten, sowie zwei gehackte Knoblauchzehen dazu geben und das ganze bei milder Hitze leise schmurgeln lassen bis der Lauch weich ist.
400 g. Dosentomaten (gehackte) dazugeben, würzen mit: Kräutersalz, Pfeffer, Oregano und Basilikum.
Zum Schluss 1 Eßl. Frischkäse und etwas Schnittlauch (ich habe TK-Schnittlauch genommen) unterrühren. Zusammen mit den Kartoffen servieren. Ich habe das Ganze noch auf etwas geriebenen Parmesamkäse gebettet. Außerdem gab es dazu noch einen gemischten Salat.
Wer im Siegerland oder im Dillkreis wohnt, weiß: Der kleine Weiler "Kalteiche", am Fuße des gleichnamigen Höhenzugs gelegen, besteht lediglich aus einigen Häusern, die ausschließlich auf einer Straßenseite der Bundesstraße stehen. Klar, dass hier die Bratkartoffeln nur auf einer Seite gebraten werden können. Auf der gegenüberliegenden Seite stehen ja nur Bäume.
Wie auch immer: Heute habe ich diesen kleinen Regional-Scherz einmal wörtlich genommen. Das Ergebnis ist ausgesprochen lecker. Kombiniert mit einer fruchtig-sahnigen Tomaten-Lauchsauce werden die "Bratkartoffeln Kalteiche" auch all denen schmecken, die noch nie auf der B 54 von Haiger Richtung Wilnsdorf gefahren sind:
So bin ich vorgegangen:
1 kg. Kartoffeln mit Schale ca. 20 Minuten in Salzwasser und etwas Rosmarin und Thymian kochen. Abgießen, abkühlen lassen, pellen und quer in jeweils zwei Hälften schneiden.
Ca 4 Eßl. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Kartoffeln mit der Schnittfläche ins heiße Fett geben. Herd etwas herunterregulieren und die Kartoffeln bei milder Hitze langsam braten, sodass sich eine schöne Kruste bildet. Während dessen das Sugo zubereiten:
Dafür einen Eßl. Olivenöl in einem Topf erhitzen, 1/2 Stange Lauch, in feine Ringe geschnitten, sowie zwei gehackte Knoblauchzehen dazu geben und das ganze bei milder Hitze leise schmurgeln lassen bis der Lauch weich ist.
400 g. Dosentomaten (gehackte) dazugeben, würzen mit: Kräutersalz, Pfeffer, Oregano und Basilikum.
Zum Schluss 1 Eßl. Frischkäse und etwas Schnittlauch (ich habe TK-Schnittlauch genommen) unterrühren. Zusammen mit den Kartoffen servieren. Ich habe das Ganze noch auf etwas geriebenen Parmesamkäse gebettet. Außerdem gab es dazu noch einen gemischten Salat.
Guten Appetit!
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