Endlich wieder online zuhause! Nun kann wieder gebloggt werden! Gekocht und gegessen haben wir natürlich auch offline....
Heute gab es ein rasch zubereitetes und sehr leckeres Spinat-Curry mit Kichererbsen. Eine gute Beilage dazu: Zitronenreis. Die angegebene Menge reicht aus für zwei hungrige Menschen.
So bin ich vorgegangen:
Ca. 20 g. rein vegane Margarine in eine Pfanne geben. Zwei gehackte Knoblauchzehne, eine kleine gehackte Zwiebel, eine in Würfel geschnittene Scheibe Sellerie, 1 Eßl. schwarze Senfkörner (gibt`s in der Apotheke, falls der Supermarkt sie nicht hat), 1 Eßl. Indisches Curry (meines ist von der Firma Lebensbaum) und 1 Eßl. gemahlenes Kurkuma dazugeben und anbraten.
750 g. Tiefkühl-Blattspinat dazugeben, langsam und unter Rühren auftauen lassen und erhitzen.
Eine Dose Kichererbsen öffnen (ca. 400 g, 250 g. Abtropfgewicht) und den gesamten Inhalt zur Spinatmischung dazu geben.
Kichererbsen mit erhitzen, das Ganze abschmecken mit etwas löslicher Gemüsebrühe und / oder Kräutersalz. Ggf. noch pfeffern.
Während das Curry köchelt, Basmatireis in gewünschter Menge kochen.
Reis vor dem Servieren mit 1 - 2 Eßl. geriebener Zitronenschale mischen. Reis und Curry auf anrichten und servieren.
Guten Appetit!
Vegetarisch kochen: Lecker, abwechslungsreich, saisongerecht und preisbewusst: Alltagstauglich eben. Wie das funktionieren kann, möchte ich hier auf diesem Blog zeigen.
Posts mit dem Label Reisgericht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Reisgericht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 25. November 2014
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Kürbis-Tomaten-Curry
Bringt Farbe und Wärme und Würze in einen nieselig-trüben Wintertag wie heute. Zugegeben: Dieses leckere Kürbis-Tomaten-Curry ist nicht gerade im Handumdrehen zusammen geschnippelt und gekocht. Aber die Mühe lohnt sich, denn dieses Gericht lässt sich auch am nächsten Tag nochmal sehr gut aufwärmen oder zu einer Suppe verlängern.
Und so wird`s gemacht (für 4 Personen berechnet):
Eine kleine Zwiebel, eine Knoblauchzehe und ein ca. 2 cm langes Stück frischen Ingwer putzen, in kleine Würfel schneiden und in ca. 2 Eßl. Sonnenblumenöl unter Rühren anschwitzen. Einen mittelgroßen Hokkaido-Kürbis putzen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Ebenfalls mit anbraten (auf dem Foto sieht man nur einen ersten Teil der Würfelchen).
Dann eine rote Paprikaschote putzen und auch in kleine Würfel schneiden. Ebenfalls mit anbraten.
200 ml. Gemüsesaft dazugießen, den Deckel auf die Pfanne geben und das Gemüse bei schwacher Hitze ca. 5 - 10 Min. garen lassen.
1 kg frische, in kleine Stücke geschnittene Tomaten oder 750 g gehackte Dosentomaten dazu geben (bei uns in Wilnsdorf gab es heute beim Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt sehr günstige deutsche Roma-Freilandtomaten, die aussahen als "müssten sie bald weg"). Anschmoren lassen.
Würzen mit gekörnter Gemüsebrühe, Pfeffer und natürlich reichlich Curry. Beim Curry wird es dann individuell: Denn es gibt unübersehbar viele Mischungen: Von feurig-scharf bis mild-süß. Ich habe mich heute für einen Mittelweg entschieden. Schärfe bekommt dieses Curry ja schon durch den Ingwer.
Das Curry mit ca. 100 g Tomatenmark binden.
Zum guten Schluss noch ca. 100 g klein geschnittene frische Ananas (Ananas aus der Dose gehen natürlich auch, aber ich kaufe die praktisch nie) und etwas Schnittlauch dazugeben.
Mit Basmatireis servieren. Wir hatten dazu noch etwa Feldsalat: Lecker!
Und so wird`s gemacht (für 4 Personen berechnet):
Eine kleine Zwiebel, eine Knoblauchzehe und ein ca. 2 cm langes Stück frischen Ingwer putzen, in kleine Würfel schneiden und in ca. 2 Eßl. Sonnenblumenöl unter Rühren anschwitzen. Einen mittelgroßen Hokkaido-Kürbis putzen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Ebenfalls mit anbraten (auf dem Foto sieht man nur einen ersten Teil der Würfelchen).
Dann eine rote Paprikaschote putzen und auch in kleine Würfel schneiden. Ebenfalls mit anbraten.
200 ml. Gemüsesaft dazugießen, den Deckel auf die Pfanne geben und das Gemüse bei schwacher Hitze ca. 5 - 10 Min. garen lassen.
1 kg frische, in kleine Stücke geschnittene Tomaten oder 750 g gehackte Dosentomaten dazu geben (bei uns in Wilnsdorf gab es heute beim Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt sehr günstige deutsche Roma-Freilandtomaten, die aussahen als "müssten sie bald weg"). Anschmoren lassen.
Würzen mit gekörnter Gemüsebrühe, Pfeffer und natürlich reichlich Curry. Beim Curry wird es dann individuell: Denn es gibt unübersehbar viele Mischungen: Von feurig-scharf bis mild-süß. Ich habe mich heute für einen Mittelweg entschieden. Schärfe bekommt dieses Curry ja schon durch den Ingwer.
Das Curry mit ca. 100 g Tomatenmark binden.
Zum guten Schluss noch ca. 100 g klein geschnittene frische Ananas (Ananas aus der Dose gehen natürlich auch, aber ich kaufe die praktisch nie) und etwas Schnittlauch dazugeben.
Mit Basmatireis servieren. Wir hatten dazu noch etwa Feldsalat: Lecker!
Mittwoch, 6. November 2013
Gemüse-Apfel-Curry
Es müssen nicht unbedingt Ananas oder Mangos sein, die in einem Curry für fruchtige Geschmacksaspekte sorgen. Äpfel lassen sich ebenfalls wunderbar auf diese Weise verarbeiten.
Für dieses Curry habe ich Boskop-Äpfel verwendet. Die haben den Vorteil, dass sie beim Garen nicht so leicht zerfallen. Aber warum nicht auch mit anderen Sorten experimentieren. Das Curry an sich ist leicht nachzukochen:
Dies sind die Grundzutaten: 3 kleine Porreestangen, 500 g. Tomaten, eine dicke Scheibe Sellerie, zwei Möhren, drei rote Paprikaschoten und ca. 750 g Äpfel. Alles kleinschneiden.
Sellerie, Möhren und Porree zusammen mit ca. 3 Teel. Currypulver (je nach persönlichem Geschmack, bzw. Verfügbarkeit eine eher milde oder ein schärfere Mischung verwenden) in
4 Eßl.Sesam- oder Sonnenblumenöl anbraten. Hitze reduzieren.
Das übrige Gemüse und die Äpfel zufügen, mit etwas Gemüsebrühe (ca. 1 kleine Tasse) ablöschen, bei niedriger Temperatur unter gelegentlichem Rühren ca. 15 Min. dünsten.
Zum Schluss mit etwas Pfeffer abschmecken und mit ca. 200g. Milch oder Sahne (bzw. den entsprechenden veganen oder laktosefreien Ersatzprodukten) verrühren. Etwas gehackte Petersilie unterheben. Mit Basmatireis servieren.
Guten Appetit!
Für dieses Curry habe ich Boskop-Äpfel verwendet. Die haben den Vorteil, dass sie beim Garen nicht so leicht zerfallen. Aber warum nicht auch mit anderen Sorten experimentieren. Das Curry an sich ist leicht nachzukochen:
Dies sind die Grundzutaten: 3 kleine Porreestangen, 500 g. Tomaten, eine dicke Scheibe Sellerie, zwei Möhren, drei rote Paprikaschoten und ca. 750 g Äpfel. Alles kleinschneiden.
Sellerie, Möhren und Porree zusammen mit ca. 3 Teel. Currypulver (je nach persönlichem Geschmack, bzw. Verfügbarkeit eine eher milde oder ein schärfere Mischung verwenden) in
4 Eßl.Sesam- oder Sonnenblumenöl anbraten. Hitze reduzieren.
Das übrige Gemüse und die Äpfel zufügen, mit etwas Gemüsebrühe (ca. 1 kleine Tasse) ablöschen, bei niedriger Temperatur unter gelegentlichem Rühren ca. 15 Min. dünsten.
Zum Schluss mit etwas Pfeffer abschmecken und mit ca. 200g. Milch oder Sahne (bzw. den entsprechenden veganen oder laktosefreien Ersatzprodukten) verrühren. Etwas gehackte Petersilie unterheben. Mit Basmatireis servieren.
Guten Appetit!
Samstag, 7. September 2013
Champignon-Risotto
Das ideale "Soul-Food" fürs Wochenende: Champignon-Risotto mit glatter Petersilie
So wird`s gemacht:
300 g braune Champignons in kleine Würfel schneiden und in einer beschichteten Pfanne unter Rühren ohne Fettzugabe trocken rösten, bis das in ihnen enthaltene Wasser weitestgehend verdampft ist. Dann ca. 2 Eßl. Olivenöl zugeben und die Pilze, wiederum unter ständigem Rühren, scharf anbraten. Temperatur runterregulieren. Dann eine gehackte Knoblauchzehe und einige Porreeringe (von ca. 4 cm. einer Porreestange) mitandünsten. 250 g Arborio-Reis dazugeben und, wieder unter Rühren, mitanschwitzen.
Inzwischen ca. 1 Liter heiße Gemüsebrühe vorbereiten. Mit ca. 125 ml. dieser Brühe die Pilz-Reis-Mischung ablöschen. Sobald die Brühe aufgesogen ist, immer wieder erneut Brühe nachgießen. Dabei die Reis-Pilz-Mischung immer wieder umrühren.
Nach ca. 20 - 25 Minuten ist die Brühe komplett aufgesogen und der Reis ist gar. Zum Schluss 2 Eßl. Frischkäse und 1/2 Bund gehackter glatter Petersilie unterrühren. Das Ganze abschmecken, ggf. mit Kräutersalz nachwürzen und pfeffern. Zur Abrundung noch ca. 100 g geriebenen Parmesan unterziehen.
Pilzrisotto in vorgewärmten Tellern (oder Schüsselchen) anrichten und servieren. Wir hatten dazu einen schönen Eichblattsalat mit Tomaten.
Guten Appetit!
So wird`s gemacht:
300 g braune Champignons in kleine Würfel schneiden und in einer beschichteten Pfanne unter Rühren ohne Fettzugabe trocken rösten, bis das in ihnen enthaltene Wasser weitestgehend verdampft ist. Dann ca. 2 Eßl. Olivenöl zugeben und die Pilze, wiederum unter ständigem Rühren, scharf anbraten. Temperatur runterregulieren. Dann eine gehackte Knoblauchzehe und einige Porreeringe (von ca. 4 cm. einer Porreestange) mitandünsten. 250 g Arborio-Reis dazugeben und, wieder unter Rühren, mitanschwitzen.
Inzwischen ca. 1 Liter heiße Gemüsebrühe vorbereiten. Mit ca. 125 ml. dieser Brühe die Pilz-Reis-Mischung ablöschen. Sobald die Brühe aufgesogen ist, immer wieder erneut Brühe nachgießen. Dabei die Reis-Pilz-Mischung immer wieder umrühren.
Nach ca. 20 - 25 Minuten ist die Brühe komplett aufgesogen und der Reis ist gar. Zum Schluss 2 Eßl. Frischkäse und 1/2 Bund gehackter glatter Petersilie unterrühren. Das Ganze abschmecken, ggf. mit Kräutersalz nachwürzen und pfeffern. Zur Abrundung noch ca. 100 g geriebenen Parmesan unterziehen.
Pilzrisotto in vorgewärmten Tellern (oder Schüsselchen) anrichten und servieren. Wir hatten dazu einen schönen Eichblattsalat mit Tomaten.
Guten Appetit!
Sonntag, 18. August 2013
Paprika-Risotto
Meine Familienangehörigen mögen das Essen, das ich ihnen koche. Meistens jedenfalls. Echte Reinfälle sind selten. Einer davon jedoch ist legendär, auch wenn das ganze inzwischen schon locker 15 Jahre her sein dürfte: Rotwein-Risotto.... Dieses Reisgericht mochte wirklich niemand. Immer mal wieder kommt die Rede darauf, wie furchtbar es geschmeckt hat. Von daher ist es für mich nach wie vor ein Wagnis, einen Risotto zuzubereiten. Dieser hier allerdings kam heute sehr gut an:
So habe ich dieses Gericht zubereitet:
250 g Arborio-Reis (Rundkornreis) in 1 Eßl. Butter zusammen mit 1/2 Stange Porree (in feine Scheiben geschnitten) und 2 gewürfelten roten Paprikaschoten andünsten. 1 Liter heiße Gemüsebrühe bereit halten. Die Brühe nach und nach in kleinen Portionen unter Rühren angießen, bis der Reis jeweils die Flüssigkeit aufgesogen hat. Den Herd dabei auf niedrige Temperatur schalten. Der Reis sollte nicht kochen, sondern gar ziehen.
Nach ca. 10 Minuten weitere 2 gewürfelte Paprikaschoten dazugeben und mit dünsten.
Wenn die Brühe komplett vom Reis aufgesogen worden ist, einen Bund fein geschnittene glatte Petersilie unterrühren. Das Ganze würzen mit Muskat, Pfeffer und süßem Paprikapulver. Ggf. mit Kräutersalz nachsalzen.
Vor dem Servieren 100 ml Saure Sahne unterziehen. Wichtig: Den Reis dabei nicht mehr weiter erhitzen, damit die Saure Sahne nicht gerinnt! Auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit geriebenem Parmesan und einem Hauch Paprikapulver servieren.
Dazu gab`s bei uns heute grünen Salat mit Tomaten und Zucciniraspeln.
Guten Appetit!
So habe ich dieses Gericht zubereitet:
250 g Arborio-Reis (Rundkornreis) in 1 Eßl. Butter zusammen mit 1/2 Stange Porree (in feine Scheiben geschnitten) und 2 gewürfelten roten Paprikaschoten andünsten. 1 Liter heiße Gemüsebrühe bereit halten. Die Brühe nach und nach in kleinen Portionen unter Rühren angießen, bis der Reis jeweils die Flüssigkeit aufgesogen hat. Den Herd dabei auf niedrige Temperatur schalten. Der Reis sollte nicht kochen, sondern gar ziehen.
Nach ca. 10 Minuten weitere 2 gewürfelte Paprikaschoten dazugeben und mit dünsten.
Wenn die Brühe komplett vom Reis aufgesogen worden ist, einen Bund fein geschnittene glatte Petersilie unterrühren. Das Ganze würzen mit Muskat, Pfeffer und süßem Paprikapulver. Ggf. mit Kräutersalz nachsalzen.
Vor dem Servieren 100 ml Saure Sahne unterziehen. Wichtig: Den Reis dabei nicht mehr weiter erhitzen, damit die Saure Sahne nicht gerinnt! Auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit geriebenem Parmesan und einem Hauch Paprikapulver servieren.
Dazu gab`s bei uns heute grünen Salat mit Tomaten und Zucciniraspeln.
Guten Appetit!
Freitag, 28. Juni 2013
Rote Spitzpaprika mit Gewürzreis
Von vorgestern ist noch ein wenig Camargue-Reis übrig (ca. 3 Tassen voll - gekocht). Diesen Reisrest habe ich gewürzt mit: Jeweils zwei Messerspitzen Paprika edelsüß, Ingwerpulver, Korinander, Kreuzkümmel, Kardamom, schwarzem Pfeffer, Zimt, Piement und Chilli (nicht zu scharf). Ebenfalls zum Reis dazugegeben habe ich eine gehackte Knoblauchzehe, eine in kleine Würfel geschnittene Aprikose und etwas frische Petersilie.
Spitzpaprika (500 g) waschen, den Stilansatz rausschneiden und die inneren Trennhäute und die Kerne so gut es geht, herauslösen. Den Gewürzreis in die Paprikaschoten füllen.
In 2 Eßl. Butterschmalz anbraten (Vorsicht: spritzt!). Den Deckel auf die Pfanne setzen und die Paprika bei sehr geringer Hitze ca. 1/4 Stunde schmoren lassen.
Dazu gab es bei uns heute gedünsteten Broccoli und Blattsalat.
Mittwoch, 26. Juni 2013
Camargue-Reis mit Zitronen-Rahm-Champignos
Eine echte Neu-Entdeckung für mich ist Roter Camargue-Reis. Der intensive nussige Geschmack macht den etwas höheren Preis wett (gekauft im Bio-Laden). 250 g Reis werden in 600 ml. leicht gesalzenem Wasser aufgekocht und dann bei geringer Hitze 40 Minuten ausquellen lassen.
Während dessen die Zitronen-Rahm-Chamgignos zubereiten: 250 g braune Champignos putzen und in Scheiben schneiden. In einer beschichteten Pfanne ohne Fett zunächst unter Rühren anrösten, bzw. das in den Pilzen enthaltene Wasser verdunsten lassen. Dann 2 Eßl. Olivenöl zu geben und die entwässerten Pilze schön braun anbraten. Eine gehackte Knoblauchzehne hinzufügen, mit 200 ml. Vollmilch ablöschen. Einen Eßl. Gemüsebrühenextrakt zugeben und auflösen.
Die Schale einer halben Zitrone in die Sauce reiben. 100 g Frischkäse zu den Pilzen geben, unterrühren. Mit viel frischer Petersilie und gemahlenem Pfeffer, ggf. noch Kräutersalz würzen.
Dazu gab es heute bei uns Eichenlaub-Salat mit Vinaigrette. Leider habe ich vergessen, den Salat vor dem Verzehr abzulichten!
Abonnieren
Posts (Atom)

















