Während der Schnee draußen seine weiße Decke ausgebreitet hat, dominierte beim Abendessen heute die Farbe Grün. "Kartoffeln im Grünen" ist ein leichtes, gesundes und unaufwändiges Hauptgericht.
So werden die Kartoffeln im Grünen hergestellt:
1 kg. Kartoffeln waschen und daraus Pellkartoffeln zu bereiten (Kartoffeln also ungeschält mit reichlich Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren. Kartoffeln je nach Größe bis zu 25 Min. bei mittlerer Hitze gar kochen, Wasser abgießen, Kartoffeln etwas abkühlen lassen und schälen: "pellen"). Für das grüne Bett eine Schalotte und eine große Knoblauchzehe fein hacken und mit 1 Eßl. veganer Margarine goldgelb in einer Pfanne anschwitzen lassen.
Dann 450 g. angetauten Tiefkühl-Spinat (gehackt) hinzufügen, Hitze reduzieren, den Spinat sachte erwärmen. Gelegentlich umrühren.
Ein Päcken Hafersahne (200 ml.) hinzufügen, leicht aufwallen lassen. Das Ganze mit etwas löslicher guter Gemüsebrühe (unbedingt Bio-Qualität!), Pfeffer und Muskat würzen.
Nun eine Packung Tiefkühlerbsen (450 g) hinzugeben und sanft mit erhitzen. Dieser Vorgang sollte nicht zu lange dauern, da die Erbsen sonst zu gar werden. Die gepellten Kartoffeln in das grüne Gemüsebett setzen, mit etwas Pfeffer und gemahlenem Schabziegerklee (sehr lecker, ginge aber auch ohne) bestreut servieren. Wir hatten dazu jeder ein Schlüsselchen bunt gemischten Salat.
Guten Appetit!
Vegetarisch kochen: Lecker, abwechslungsreich, saisongerecht und preisbewusst: Alltagstauglich eben. Wie das funktionieren kann, möchte ich hier auf diesem Blog zeigen.
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Mittwoch, 20. Januar 2016
Sonntag, 8. November 2015
Deftige Kartoffelpfanne (vegan)
So lange keine Zeit gehabt (oder mir keine genommen) zum Rezepte-Posten. Aber keine Angst: Wir sind zwischenzeitlich nicht verhungert! Heute z.B. gab es diese deftige vegane Kartoffelpfanne. Genau das richtige für ein schönes Sonntagabendessen im November. Dazu etwas Salat: Einfach gut!
Was brauchen wir für diese Kartoffelpfanne? Erst mal Pellkartoffeln, ca. 500 g: Waschen, in etwas Salzwasser aufsetzen, aufkochen lassen, bei etwas reduzierter Hitze 20 Min. garen.
Die gegarten Kartoffeln abschütten, etwas abkühlen lassen und in Scheiben schneiden. Beiseite stellen. Derweil die übrigen Zutaten vorbereiten:
Eine Stange Porree, drei Möhren, vier ca. 1 cm dicke Scheiben Sellerie, eine Zuccini, 200 g. Räuchertofu in feine Würfelchen schneiden, ca. 8 - 10 Walnüsse knacken und einen Bund glatte Petersilie hacken.
Das Gemüse und den Tofu in ca. 3 - 4 Eßl. Olivenöl unter Rühren anbraten. Bei geringer Hitze ca. 15 - 20 Min. garen und durchziehen lassen. Würzen mit Kräutersalz, Pfeffer, Muskat und Pul Biber (orientalische Paprika-Chilli-Flocken). Die Kartoffelscheiben unterheben, diese in der Gemüsemischung wieder aufwärmen. Alles abschmecken. Mit gehackter Petersilie und Walnussstückchen servieren.
Guten Appetit!
Was brauchen wir für diese Kartoffelpfanne? Erst mal Pellkartoffeln, ca. 500 g: Waschen, in etwas Salzwasser aufsetzen, aufkochen lassen, bei etwas reduzierter Hitze 20 Min. garen.
Die gegarten Kartoffeln abschütten, etwas abkühlen lassen und in Scheiben schneiden. Beiseite stellen. Derweil die übrigen Zutaten vorbereiten:
Eine Stange Porree, drei Möhren, vier ca. 1 cm dicke Scheiben Sellerie, eine Zuccini, 200 g. Räuchertofu in feine Würfelchen schneiden, ca. 8 - 10 Walnüsse knacken und einen Bund glatte Petersilie hacken.
Das Gemüse und den Tofu in ca. 3 - 4 Eßl. Olivenöl unter Rühren anbraten. Bei geringer Hitze ca. 15 - 20 Min. garen und durchziehen lassen. Würzen mit Kräutersalz, Pfeffer, Muskat und Pul Biber (orientalische Paprika-Chilli-Flocken). Die Kartoffelscheiben unterheben, diese in der Gemüsemischung wieder aufwärmen. Alles abschmecken. Mit gehackter Petersilie und Walnussstückchen servieren.
Guten Appetit!
Montag, 6. Juli 2015
"Gequallde - Geschdallde" -- eine Siegerländer Pellkartoffel - Spezialität (vegan interpretiert)
Ich hatte ganz vergessen, wie lecker "Gequallde - Geschdallde" schmecken. Schon beim Kochen zieht ein Duft durch die Küche, wie ich ihn aus der Küche meiner Oma kenne. Allerdings nahm meine Oma keinen Räuchertofu für ihre herzhaften Gerichte, sondern Speck. Aber da für Speck bekanntlich ein Schweinchen sein Leben lassen muss, hat Speck in meiner Küche und auf diesem Blog nichts zu suchen!
Dieses Rezept für veganen "Gequallde - Geschdallde" reicht aus für 2 - 4 hungrige Menschen: Je nach dem, was noch als Beilage gereicht wird. Wir hatten heute Möhren-Nektarinen-Salat dazu. Das Rezept dafür poste ich demnächst mal hier.
Wer vegane "Gequallde - Geschdallde" machen möchte braucht dafür vor allem:
1kg Pellkartoffeln , ca. 100 g. Räuchertofu und eine große Zwiebel.
Den Räuchertofu fein würfeln und in ca. 20 g. veganer Margarine in einem Topf mit viel Bodenfläche schön kross anbraten.
Hitze reduzieren und eine fein gewürfelte Zwiebel dazu geben. Unter Rühren goldgelb anschwitzen lassen.
4 gestrichene Eßlöffel helles Mehl (ich habe Dinkelmehl genommen) dazu geben und unter Rühren mit anrösten.
Mit ca. 1/4 Liter Gemüsebrühe ablöschen (nach und nach etwas Brühe zugießen, dabei kräftig rühren). Die entstehende Sauce nicht richtig kochen lassen, sondern die Hitze der Herdplatte ein wenig reduzieren. Kräftig rühren! 1 Eßl. mittelscharfen Senf dazugeben, sowie etwas gemahlenen Pfeffer. Alles gut untermischen.
Nun die in feine Scheiben geschnittenen Pellkartoffeln vorsichtig unter die Sauce heben. Mit viel Geduld bei nicht zu starker Hitze unter gelegentlichem vorsichtigem Umrühren die Kartoffeln in der Sauce erhitzen.
Für den Fall, dass die Kartoffelscheiben die Flüssigkeit der Sauce zu stark aufnehmen, vor dem Servieren noch etwas Gemüsebrühe dazugeben. Ansonsten: Vor dem Servieren ordentlich fein geschnittenen Schnitlauch unterheben. Etwa Schnittlauch für die Garnitur zurück behalten. Die "Gequallde - Geschdallde" auf einem Suppenteller anrichten und it Schnittlauch bestreuen.
Guten Appetit!
Dieser Siegerländer jedenfalls lässt es sich schmecken...
Dieses Rezept für veganen "Gequallde - Geschdallde" reicht aus für 2 - 4 hungrige Menschen: Je nach dem, was noch als Beilage gereicht wird. Wir hatten heute Möhren-Nektarinen-Salat dazu. Das Rezept dafür poste ich demnächst mal hier.
Wer vegane "Gequallde - Geschdallde" machen möchte braucht dafür vor allem:
1kg Pellkartoffeln , ca. 100 g. Räuchertofu und eine große Zwiebel.
Den Räuchertofu fein würfeln und in ca. 20 g. veganer Margarine in einem Topf mit viel Bodenfläche schön kross anbraten.
Hitze reduzieren und eine fein gewürfelte Zwiebel dazu geben. Unter Rühren goldgelb anschwitzen lassen.
4 gestrichene Eßlöffel helles Mehl (ich habe Dinkelmehl genommen) dazu geben und unter Rühren mit anrösten.
Mit ca. 1/4 Liter Gemüsebrühe ablöschen (nach und nach etwas Brühe zugießen, dabei kräftig rühren). Die entstehende Sauce nicht richtig kochen lassen, sondern die Hitze der Herdplatte ein wenig reduzieren. Kräftig rühren! 1 Eßl. mittelscharfen Senf dazugeben, sowie etwas gemahlenen Pfeffer. Alles gut untermischen.
Nun die in feine Scheiben geschnittenen Pellkartoffeln vorsichtig unter die Sauce heben. Mit viel Geduld bei nicht zu starker Hitze unter gelegentlichem vorsichtigem Umrühren die Kartoffeln in der Sauce erhitzen.
Für den Fall, dass die Kartoffelscheiben die Flüssigkeit der Sauce zu stark aufnehmen, vor dem Servieren noch etwas Gemüsebrühe dazugeben. Ansonsten: Vor dem Servieren ordentlich fein geschnittenen Schnitlauch unterheben. Etwa Schnittlauch für die Garnitur zurück behalten. Die "Gequallde - Geschdallde" auf einem Suppenteller anrichten und it Schnittlauch bestreuen.
Guten Appetit!
Dieser Siegerländer jedenfalls lässt es sich schmecken...
Mittwoch, 5. Februar 2014
Bratkartoffeln "Kalteiche" mit Tomaten-Lauch-Sugo
"Wo werden die Bratkartoffeln nur auf einer Seite gebraten?", hat mein Vater früher scherzhaft gefragt, wenn wir von zuhause aus auf der B 54 Richtung Wilnsdorf gefahren sind. Die richtige Antwort lautete: "Auf der Kalteiche".
Wer im Siegerland oder im Dillkreis wohnt, weiß: Der kleine Weiler "Kalteiche", am Fuße des gleichnamigen Höhenzugs gelegen, besteht lediglich aus einigen Häusern, die ausschließlich auf einer Straßenseite der Bundesstraße stehen. Klar, dass hier die Bratkartoffeln nur auf einer Seite gebraten werden können. Auf der gegenüberliegenden Seite stehen ja nur Bäume.
Wie auch immer: Heute habe ich diesen kleinen Regional-Scherz einmal wörtlich genommen. Das Ergebnis ist ausgesprochen lecker. Kombiniert mit einer fruchtig-sahnigen Tomaten-Lauchsauce werden die "Bratkartoffeln Kalteiche" auch all denen schmecken, die noch nie auf der B 54 von Haiger Richtung Wilnsdorf gefahren sind:
So bin ich vorgegangen:
1 kg. Kartoffeln mit Schale ca. 20 Minuten in Salzwasser und etwas Rosmarin und Thymian kochen. Abgießen, abkühlen lassen, pellen und quer in jeweils zwei Hälften schneiden.
Ca 4 Eßl. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Kartoffeln mit der Schnittfläche ins heiße Fett geben. Herd etwas herunterregulieren und die Kartoffeln bei milder Hitze langsam braten, sodass sich eine schöne Kruste bildet. Während dessen das Sugo zubereiten:
Dafür einen Eßl. Olivenöl in einem Topf erhitzen, 1/2 Stange Lauch, in feine Ringe geschnitten, sowie zwei gehackte Knoblauchzehen dazu geben und das ganze bei milder Hitze leise schmurgeln lassen bis der Lauch weich ist.
400 g. Dosentomaten (gehackte) dazugeben, würzen mit: Kräutersalz, Pfeffer, Oregano und Basilikum.
Zum Schluss 1 Eßl. Frischkäse und etwas Schnittlauch (ich habe TK-Schnittlauch genommen) unterrühren. Zusammen mit den Kartoffen servieren. Ich habe das Ganze noch auf etwas geriebenen Parmesamkäse gebettet. Außerdem gab es dazu noch einen gemischten Salat.
Wer im Siegerland oder im Dillkreis wohnt, weiß: Der kleine Weiler "Kalteiche", am Fuße des gleichnamigen Höhenzugs gelegen, besteht lediglich aus einigen Häusern, die ausschließlich auf einer Straßenseite der Bundesstraße stehen. Klar, dass hier die Bratkartoffeln nur auf einer Seite gebraten werden können. Auf der gegenüberliegenden Seite stehen ja nur Bäume.
Wie auch immer: Heute habe ich diesen kleinen Regional-Scherz einmal wörtlich genommen. Das Ergebnis ist ausgesprochen lecker. Kombiniert mit einer fruchtig-sahnigen Tomaten-Lauchsauce werden die "Bratkartoffeln Kalteiche" auch all denen schmecken, die noch nie auf der B 54 von Haiger Richtung Wilnsdorf gefahren sind:
So bin ich vorgegangen:
1 kg. Kartoffeln mit Schale ca. 20 Minuten in Salzwasser und etwas Rosmarin und Thymian kochen. Abgießen, abkühlen lassen, pellen und quer in jeweils zwei Hälften schneiden.
Ca 4 Eßl. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Kartoffeln mit der Schnittfläche ins heiße Fett geben. Herd etwas herunterregulieren und die Kartoffeln bei milder Hitze langsam braten, sodass sich eine schöne Kruste bildet. Während dessen das Sugo zubereiten:
Dafür einen Eßl. Olivenöl in einem Topf erhitzen, 1/2 Stange Lauch, in feine Ringe geschnitten, sowie zwei gehackte Knoblauchzehen dazu geben und das ganze bei milder Hitze leise schmurgeln lassen bis der Lauch weich ist.
400 g. Dosentomaten (gehackte) dazugeben, würzen mit: Kräutersalz, Pfeffer, Oregano und Basilikum.
Zum Schluss 1 Eßl. Frischkäse und etwas Schnittlauch (ich habe TK-Schnittlauch genommen) unterrühren. Zusammen mit den Kartoffen servieren. Ich habe das Ganze noch auf etwas geriebenen Parmesamkäse gebettet. Außerdem gab es dazu noch einen gemischten Salat.
Guten Appetit!
Mittwoch, 15. Januar 2014
Béchamel -Kartoffeln
Ein einfaches, sehr preiswertes Gericht, das ehrlich und gut schmeckt:
So wird`s gemacht:
1 kg Kartoffeln als Pellkartoffel kochen:
Für die Sauce 2 - 3 Zwiebeln schälen, fein hacken und in ca. 3 Eßl. Olivenöl sanft anschmoren.
2 gestrichene Eßl. Mehl darüberstäuben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Mehl etwas mitanschwitzen lassen.
200 ml. heiße Gemüsebrühe nach und nach angießen und jeweils gut verrühren.
200 ml. Sahne unterrühren (ich nehme Soja-Cuisine von Alnatura) .
Würzen mit: Pfeffer, Kräutersalz, etwas Agavendicksaft (Zucker würde auch gehen), einen Eßl. Zitronensaft und reichlich Muskat (nur wenn kleine Kinder mitessen, nicht ganz so üppig).
Zum Schluss ordentlich Schnittlauch dazu geben. Ich habe mich heute für die Tiefkühlvariante entschieden und uns gleich ein ganzes 75 g. Päckchen gegönnt!
Nach und nach die gepellten, in Scheiben geschnittenen und möglichst noch heißen Kartoffeln zugeben.
Mit Salat serviert einfach wunderbar!
Für den Fall, dass die Pellkartoffen kalt (geworden) sind oder als Resteverwertung später, noch ein Tipp:
Das Ganze in eine Auflaufform geben und mit Gouda überbacken. Empfehlenswert!
So wird`s gemacht:
1 kg Kartoffeln als Pellkartoffel kochen:
Für die Sauce 2 - 3 Zwiebeln schälen, fein hacken und in ca. 3 Eßl. Olivenöl sanft anschmoren.
2 gestrichene Eßl. Mehl darüberstäuben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Mehl etwas mitanschwitzen lassen.
200 ml. heiße Gemüsebrühe nach und nach angießen und jeweils gut verrühren.
200 ml. Sahne unterrühren (ich nehme Soja-Cuisine von Alnatura) .
Würzen mit: Pfeffer, Kräutersalz, etwas Agavendicksaft (Zucker würde auch gehen), einen Eßl. Zitronensaft und reichlich Muskat (nur wenn kleine Kinder mitessen, nicht ganz so üppig).
Zum Schluss ordentlich Schnittlauch dazu geben. Ich habe mich heute für die Tiefkühlvariante entschieden und uns gleich ein ganzes 75 g. Päckchen gegönnt!
Nach und nach die gepellten, in Scheiben geschnittenen und möglichst noch heißen Kartoffeln zugeben.
Mit Salat serviert einfach wunderbar!
Für den Fall, dass die Pellkartoffen kalt (geworden) sind oder als Resteverwertung später, noch ein Tipp:
Das Ganze in eine Auflaufform geben und mit Gouda überbacken. Empfehlenswert!
Guten Appetit!
Sonntag, 29. Dezember 2013
Winterliche Gemüsepfanne mit Räuchertofu
Kräftige Kost, aber lecker, diese Gemüsepfanne mit Räuchertofu, Rosenkohl, Steckrübe und Co:
Und so wird`s gemacht:
Eine Zwiebel würfeln, 1/4 Sellerieknolle in Stäbchen schneiden. Beides in 3 Eßl. Olivenöl unter Rühren kräftig anbraten.
200 g. Räuchertofu würfen, zur Zwiebel-Sellerie-Mischung dazugeben und mit anbraten.
Das restliche Gemüse putzen und schneiden: 500 g. Rosenkohl, eine große Möhre (oder drei kleinere), eine mittelgroße Steckrübe (ca. 500 g.). Das Gemüse zu der Zwiebel-Sellerie-Tofu-Mischung dazugeben und mit anbraten.
200 ml. Gemüsebrühe angießen, Hitze reduzieren, einen Deckel auf die Pfanne legen und das Ganze unter gelegentlichem Rühren ca. 20 Min. dünsten.
Würzen mit: 1 Teel. mittelscharfem Senf, Pfeffer, Muskat, etwas mildem Curry (nicht zuviel, sollte geschmacklich nicht dominieren) und ggf. Kräutersalz. Zum Schluss noch 100 ml. Hafersahne (oder "normale" Sahne) und gehackte Petersilie zufügen.
Dazu gab`s bei uns "Schdodsdoffeln" (Stampfkartoffeln) und Salat: Guten Appetit!
Und so wird`s gemacht:
Eine Zwiebel würfeln, 1/4 Sellerieknolle in Stäbchen schneiden. Beides in 3 Eßl. Olivenöl unter Rühren kräftig anbraten.
200 g. Räuchertofu würfen, zur Zwiebel-Sellerie-Mischung dazugeben und mit anbraten.
Das restliche Gemüse putzen und schneiden: 500 g. Rosenkohl, eine große Möhre (oder drei kleinere), eine mittelgroße Steckrübe (ca. 500 g.). Das Gemüse zu der Zwiebel-Sellerie-Tofu-Mischung dazugeben und mit anbraten.
200 ml. Gemüsebrühe angießen, Hitze reduzieren, einen Deckel auf die Pfanne legen und das Ganze unter gelegentlichem Rühren ca. 20 Min. dünsten.
Würzen mit: 1 Teel. mittelscharfem Senf, Pfeffer, Muskat, etwas mildem Curry (nicht zuviel, sollte geschmacklich nicht dominieren) und ggf. Kräutersalz. Zum Schluss noch 100 ml. Hafersahne (oder "normale" Sahne) und gehackte Petersilie zufügen.
Dazu gab`s bei uns "Schdodsdoffeln" (Stampfkartoffeln) und Salat: Guten Appetit!
Montag, 23. Dezember 2013
Kartoffel-Kürbis-Gratin mit Käse-Zwiebelkruste
Lecker war´s, dieses köstliche Gratin (für 6 ziemlich hungrige Personen):
Und so wird es gemacht:
Einen Hokkaido-Kürbis (ca. 750 g.) und 1,25 - 1,5 kg Kartoffeln schälen, bzw. putzen.
Eine große flache Auflaufform fetten, die Kartoffeln und den Kürbis portionsweise auf einer Gemüsereibe oder mittels entsprechender Küchentechnik in feine Scheiben hobeln. Die Scheiben dachziegelartig arragieren, und Lage für Lage jeweils mit Kräutersalz, Pfeffer und Muskat würzen.
Zum Schluss ca. 150 - 200 ml. Gemüsebrühe über den Auflauf gießen. In den Backofen schieben, bei ca. 190 Grad zunächst ungefähr eine halbe Stunde backen, dann Temperatur nach unten regulieren (160 Grad), weitere 45 Minuten backen. Ggf. die Oberfläche mit Pergamentpapier abdecken Metalllöffel drauflegen zum Beschweren, sonst fliegt das Papier beim Heißluftherd weg).
Auflauf aus dem Ofen nehmen. 400 g. Sauere Sahne auf die Oberfläche des Auflaufs streichen.
Mit 200 g. Appenzellerkäse belegen (Scheiben, geraspelt geht natürlich auch), dann drei in Scheiben geschnittene Zwiebeln auf dem Käse verteilen.
Das Ganze nochmal für ca. 15 Minuten bei160 Grad in den Ofen schieben. Nachsehen, ob die gewünschte Bräunung schon erreicht ist (wird je nach Herd unterschiedlich ausfallen). Ggf. noch ein paar Minuten drin lassen.
Und so wird es gemacht:
Einen Hokkaido-Kürbis (ca. 750 g.) und 1,25 - 1,5 kg Kartoffeln schälen, bzw. putzen.
Eine große flache Auflaufform fetten, die Kartoffeln und den Kürbis portionsweise auf einer Gemüsereibe oder mittels entsprechender Küchentechnik in feine Scheiben hobeln. Die Scheiben dachziegelartig arragieren, und Lage für Lage jeweils mit Kräutersalz, Pfeffer und Muskat würzen.
Zum Schluss ca. 150 - 200 ml. Gemüsebrühe über den Auflauf gießen. In den Backofen schieben, bei ca. 190 Grad zunächst ungefähr eine halbe Stunde backen, dann Temperatur nach unten regulieren (160 Grad), weitere 45 Minuten backen. Ggf. die Oberfläche mit Pergamentpapier abdecken Metalllöffel drauflegen zum Beschweren, sonst fliegt das Papier beim Heißluftherd weg).
Auflauf aus dem Ofen nehmen. 400 g. Sauere Sahne auf die Oberfläche des Auflaufs streichen.
Mit 200 g. Appenzellerkäse belegen (Scheiben, geraspelt geht natürlich auch), dann drei in Scheiben geschnittene Zwiebeln auf dem Käse verteilen.
Das Ganze nochmal für ca. 15 Minuten bei160 Grad in den Ofen schieben. Nachsehen, ob die gewünschte Bräunung schon erreicht ist (wird je nach Herd unterschiedlich ausfallen). Ggf. noch ein paar Minuten drin lassen.
Mit gemischtem Salat servieren: Guten Appetit!
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