Genau das Richtige für einen kühlen Regentag im Sommer: Eine heiße, nur angedeutet scharfe Gemüsesuppe mit ganz viel Sommergemüse mit roten Linsen für die Protein- und Eisenversorgung, vor allem aber für den speziellen Geschmack dieser leicht verträglichen und rasch zubereiteten Hülsenfrucht.
So habe ich die Suppe hergestellt (Menge reicht aus für ca. 8 Portionen):
Zwei Stangen Porree, 750 g. Möhren, 750 g. Zuccini, drei Paprikaschoten und ca. 1 kg reife Tomaten, sowie drei Knoblauchzehen schälen und zerkleinern.
5 - 6 Eßl. Olivenöl in einem großenTopf erhitzen, den Knoblauch, sowie den größten Teil der Porreescheiben, Möhren-, Zuccini- und Paprikawürfel darin unter Rühren anbraten. Ca. 1 Suppenteller voller Gemüsewürfel beiseite stellen. Dieser Teil des Gemüses kommt erst kurz vorm Servieren dazu. So können die Aromen der verschiedenen Gemüsesorten sich gut miteinander verbinden und die Suppe enthält am Ende trotzdem noch bissfeste, knackige Gemüsestückchen.
250 g. rote Linsen unter fließendem Wasser gründlich waschen und zu dem gedünsteten Gemüse geben. Mit 1 1/2 Litern Wasser aufgießen. Die Suppe aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren oder sogar den Herd ganz auschalten. Die Suppe eine Weile leise garen lassen.
Wenn die Linsen gequollen sind, was ungefähr so aussieht...
... die Tomatenwürfel unterheben und sie mitgar ziehen lassen.
Nun die Suppe würzen. Achtung: Auf keine Fall Linsen salzen, bevor sie gar sind. Salz in der Kochflüssigkeit verzögert den Garungsprozess! Als Gewürze habe ich genommen: Lösliche Gemüsebrühe (Bio-Qualität!), Pfeffer, ca. 1 - 2 Teel. Pul-Biber (orientalische Chili-Paprika-Flocken) und Zatar. Zatar kann, wenn man es nicht da hat oder schlecht bekommt (meines hat eine liebe Freundin aus Jerusalem mitgebracht!) auch ersetzt werden durch Oregano oder Thymian.
Nun die restlichen Gemüsewürfel zugeben und eine Weile in der heißen Suppe ziehen lassen. Wie lange, das hängt davon ab, wie knackig das Gemüse beim Servieren noch gewünscht wird.
So, Suppe fertig! Rasch noch ein paar Kräuter aus dem Garten holen (einmal quer durch`s Angebot), die Suppe ausfüllen und mit reichlich Kräutern bestreut servieren.
Guten Appetit!
Vegetarisch kochen: Lecker, abwechslungsreich, saisongerecht und preisbewusst: Alltagstauglich eben. Wie das funktionieren kann, möchte ich hier auf diesem Blog zeigen.
Sonntag, 12. Juli 2015
Montag, 6. Juli 2015
"Gequallde - Geschdallde" -- eine Siegerländer Pellkartoffel - Spezialität (vegan interpretiert)
Ich hatte ganz vergessen, wie lecker "Gequallde - Geschdallde" schmecken. Schon beim Kochen zieht ein Duft durch die Küche, wie ich ihn aus der Küche meiner Oma kenne. Allerdings nahm meine Oma keinen Räuchertofu für ihre herzhaften Gerichte, sondern Speck. Aber da für Speck bekanntlich ein Schweinchen sein Leben lassen muss, hat Speck in meiner Küche und auf diesem Blog nichts zu suchen!
Dieses Rezept für veganen "Gequallde - Geschdallde" reicht aus für 2 - 4 hungrige Menschen: Je nach dem, was noch als Beilage gereicht wird. Wir hatten heute Möhren-Nektarinen-Salat dazu. Das Rezept dafür poste ich demnächst mal hier.
Wer vegane "Gequallde - Geschdallde" machen möchte braucht dafür vor allem:
1kg Pellkartoffeln , ca. 100 g. Räuchertofu und eine große Zwiebel.
Den Räuchertofu fein würfeln und in ca. 20 g. veganer Margarine in einem Topf mit viel Bodenfläche schön kross anbraten.
Hitze reduzieren und eine fein gewürfelte Zwiebel dazu geben. Unter Rühren goldgelb anschwitzen lassen.
4 gestrichene Eßlöffel helles Mehl (ich habe Dinkelmehl genommen) dazu geben und unter Rühren mit anrösten.
Mit ca. 1/4 Liter Gemüsebrühe ablöschen (nach und nach etwas Brühe zugießen, dabei kräftig rühren). Die entstehende Sauce nicht richtig kochen lassen, sondern die Hitze der Herdplatte ein wenig reduzieren. Kräftig rühren! 1 Eßl. mittelscharfen Senf dazugeben, sowie etwas gemahlenen Pfeffer. Alles gut untermischen.
Nun die in feine Scheiben geschnittenen Pellkartoffeln vorsichtig unter die Sauce heben. Mit viel Geduld bei nicht zu starker Hitze unter gelegentlichem vorsichtigem Umrühren die Kartoffeln in der Sauce erhitzen.
Für den Fall, dass die Kartoffelscheiben die Flüssigkeit der Sauce zu stark aufnehmen, vor dem Servieren noch etwas Gemüsebrühe dazugeben. Ansonsten: Vor dem Servieren ordentlich fein geschnittenen Schnitlauch unterheben. Etwa Schnittlauch für die Garnitur zurück behalten. Die "Gequallde - Geschdallde" auf einem Suppenteller anrichten und it Schnittlauch bestreuen.
Guten Appetit!
Dieser Siegerländer jedenfalls lässt es sich schmecken...
Dieses Rezept für veganen "Gequallde - Geschdallde" reicht aus für 2 - 4 hungrige Menschen: Je nach dem, was noch als Beilage gereicht wird. Wir hatten heute Möhren-Nektarinen-Salat dazu. Das Rezept dafür poste ich demnächst mal hier.
Wer vegane "Gequallde - Geschdallde" machen möchte braucht dafür vor allem:
1kg Pellkartoffeln , ca. 100 g. Räuchertofu und eine große Zwiebel.
Den Räuchertofu fein würfeln und in ca. 20 g. veganer Margarine in einem Topf mit viel Bodenfläche schön kross anbraten.
Hitze reduzieren und eine fein gewürfelte Zwiebel dazu geben. Unter Rühren goldgelb anschwitzen lassen.
4 gestrichene Eßlöffel helles Mehl (ich habe Dinkelmehl genommen) dazu geben und unter Rühren mit anrösten.
Mit ca. 1/4 Liter Gemüsebrühe ablöschen (nach und nach etwas Brühe zugießen, dabei kräftig rühren). Die entstehende Sauce nicht richtig kochen lassen, sondern die Hitze der Herdplatte ein wenig reduzieren. Kräftig rühren! 1 Eßl. mittelscharfen Senf dazugeben, sowie etwas gemahlenen Pfeffer. Alles gut untermischen.
Nun die in feine Scheiben geschnittenen Pellkartoffeln vorsichtig unter die Sauce heben. Mit viel Geduld bei nicht zu starker Hitze unter gelegentlichem vorsichtigem Umrühren die Kartoffeln in der Sauce erhitzen.
Für den Fall, dass die Kartoffelscheiben die Flüssigkeit der Sauce zu stark aufnehmen, vor dem Servieren noch etwas Gemüsebrühe dazugeben. Ansonsten: Vor dem Servieren ordentlich fein geschnittenen Schnitlauch unterheben. Etwa Schnittlauch für die Garnitur zurück behalten. Die "Gequallde - Geschdallde" auf einem Suppenteller anrichten und it Schnittlauch bestreuen.
Guten Appetit!
Dieser Siegerländer jedenfalls lässt es sich schmecken...
Sonntag, 5. Juli 2015
Beerenparfait auf zweierlei Art
Wieder mal ein Dessert-Rezept! Eiskalt, erfrischend und auf zweierlei Arten servierbar.
Einmal pur mit einer Erdbeere garniert, dazu je ein Dinkel-Löffelbisquit:
oder stärker gefrostet auf gemischten Obststückchen angerichtet:
Die Formel für die Herstellung ist ganz einfach:
Die entstandene halbgefrorene Creme auf zwei Portionsbecher verteilen, die zum Sofortverzehr bestimmt sind, den Rest auf kleine sturzfähige Gläschen.
Einmal pur mit einer Erdbeere garniert, dazu je ein Dinkel-Löffelbisquit:
oder stärker gefrostet auf gemischten Obststückchen angerichtet:
Die Formel für die Herstellung ist ganz einfach:
Gefrorene Beeren + frische Beeren + Frischkäse = Beerenparfait
Hier noch mal das Ganze, Schritt für Schritt! Die angegebenen Mengen reichen aus für vier Portionen:
150 - 200 g. frische Erdbeeren waschen, putzen und pürrieren (einige Erdbeeren beiseite legen für die Deko).
Dem Erdbeerpürree ca. 150 - 200 g. tiefgekühlte Himbeeren zufügen und ebenfalls pürrieren:
Das Beerenpürree ggf. ein wenig süßen (habe ich nicht getan, aber wir sind auch extrem zuckerentwöhnt).
2 - 3 Eßl. Frischkäse (oder entsprechendes veganes Ersatzprodukt) untermischen.
Die entstandene halbgefrorene Creme auf zwei Portionsbecher verteilen, die zum Sofortverzehr bestimmt sind, den Rest auf kleine sturzfähige Gläschen.
Die Portionsgläser zum Sofortverzehr mit je einer Erdbeere und einem Dinkel-Löffelbisquit verzieren und servieren.
Zum Tiefgefrieren der übrigen Creme habe ich Ikea-Teelicht-Gläser genommen und sie mit Deckeln handelsüblicher Veggie-Aufstrich-Dosen verschlossen. Ich sammele diese Deckel, sie passen wirklich haargenau auf die Ikea-Gläschen.
Das tiefgekühlte Parfait habe ich zu einem späteren Zeitpunkt einfach kurz antauen lassen, bis es sturzfähig war und dann auf einem "Fruchtstückchen-Bett" servieret.
Ebenfalls sehr sehr lecker und erfrischend!
Mittwoch, 17. Juni 2015
Erdbeeren auf Aprikosen-Birnen-Püree (vegan)
Vegane Nachtische sind eine Herausforderung. Keine Milch, keine Sahne, kein Jogurt.... Dieses Dessert ist auch ohne Milchprodukte gut gelungen, finde ich zumindest. Was meint Ihr?
So bin ich vorgangen (für zwei große Portionen):
Die Hauptzutaten: Ca. 400 g. Erdbeeren, 5 weiche Aprikosen, zwei kleine weiche Birnen und einen großen Teelöffel Cashewmus.
Die Früchte waschen und putzen. Aprikosen und Birnen in Stücke schneiden und in einen Blitzhacker füllen. Fein pürrieren.
Das Cashewmus zugeben und mit etwas gemahlener Vanille würzen. Alles kräftig durchmischen. Abschmecken und ggf. noch etwas Agavendicksaft zugeben.
Das Pürree in Portionsschalen füllen. Die Erdbeeren halbieren und auf das Pürree legen. Mit einem Zweiglein Zitronenmelisse garnieren, kühl stellen und servieren.
Guten Appetit!
So bin ich vorgangen (für zwei große Portionen):
Die Hauptzutaten: Ca. 400 g. Erdbeeren, 5 weiche Aprikosen, zwei kleine weiche Birnen und einen großen Teelöffel Cashewmus.
Die Früchte waschen und putzen. Aprikosen und Birnen in Stücke schneiden und in einen Blitzhacker füllen. Fein pürrieren.
Das Cashewmus zugeben und mit etwas gemahlener Vanille würzen. Alles kräftig durchmischen. Abschmecken und ggf. noch etwas Agavendicksaft zugeben.
Das Pürree in Portionsschalen füllen. Die Erdbeeren halbieren und auf das Pürree legen. Mit einem Zweiglein Zitronenmelisse garnieren, kühl stellen und servieren.
Guten Appetit!
Spinat-Couscous mit Paprika und Cashews (vegan)
Beim Gemüsehändler gab es Spinat in einer 1-A-Spitzenqualität. Eine gute Gelegenheit, ein ausgesprochen spinatiges sommerlich-leichtes Gericht zu kochen. Funktioniert natürlich auch mit Tiefkühlblattspinat. Dürfte aber nicht ganz so samtig und würzig sein wie mit frischem Spinat.
So habe ich den Couscous zubereitet (2 - 4 Portionen, je nach Beilage und Appetit):
750 g. frischen Spinat waschen und putzen.
Zwei dünne oder eine dicke Porreestange(n) waschen (diese hier stammen schon aus neuer Ernte und waren butterweich!!!) , putzen und in feine Ringe schneiden. Vier Mini-Koblauchzehen oder eine normal große schälen und fein hacken.
Eine rote und eine gelbe Paprikaschote waschen, putzen und in feine Streifen schneiden.
3 Eßl. Olivenöl in einem Brattopf erhitzen, Knoblauch,Porree und Paprika unter Rühren anbraten (ca. 3 - 5 Min.).
Den Spinat zugeben, unterheben und erhitzen, so dass die Blätter zusammenfallen. Auf dem Topfboden sollte sich etwas Kochflüssigkeit angesammelt haben. Diese mit 1 Teel. guten Gemüsenbrühenextrakts (unbedingt Bio) würzen. Dann 2 kleine Tassen Couscous (noch trocken, also keinen gegarten) zugeben und unter die Gemüsemischung heben. Herd ausschalten oder Topf zur Seite schieben (Anbrenngefahr!).
Couscous ausquellen lassen. Falls nötig noch einen Schuß heiße Gemüsebrühe zugeben. Würzen mit: Pfeffer, Pul Biber (Paprika-Chilli-Mischung) und ggf. etwas Kräutersalz.
2 - 3 Eßl. geröstete Cashewkerne (ich kaufe immer die ungesalzenen) grob hacken. Den Spinat-Couscous portionsweise anrichten und mit den Cashewkernen und ggf. etwas Petersilie garniert servieren. Nicht - Veganer können auch noch etwas Parmesan darüber raspeln. Muss aber nicht, die Cashews ersetzen den Parmesan eigentlich recht würdig.
Wie auch immer: Guten Appetit!
So habe ich den Couscous zubereitet (2 - 4 Portionen, je nach Beilage und Appetit):
750 g. frischen Spinat waschen und putzen.
Zwei dünne oder eine dicke Porreestange(n) waschen (diese hier stammen schon aus neuer Ernte und waren butterweich!!!) , putzen und in feine Ringe schneiden. Vier Mini-Koblauchzehen oder eine normal große schälen und fein hacken.
Eine rote und eine gelbe Paprikaschote waschen, putzen und in feine Streifen schneiden.
3 Eßl. Olivenöl in einem Brattopf erhitzen, Knoblauch,Porree und Paprika unter Rühren anbraten (ca. 3 - 5 Min.).
Den Spinat zugeben, unterheben und erhitzen, so dass die Blätter zusammenfallen. Auf dem Topfboden sollte sich etwas Kochflüssigkeit angesammelt haben. Diese mit 1 Teel. guten Gemüsenbrühenextrakts (unbedingt Bio) würzen. Dann 2 kleine Tassen Couscous (noch trocken, also keinen gegarten) zugeben und unter die Gemüsemischung heben. Herd ausschalten oder Topf zur Seite schieben (Anbrenngefahr!).
Couscous ausquellen lassen. Falls nötig noch einen Schuß heiße Gemüsebrühe zugeben. Würzen mit: Pfeffer, Pul Biber (Paprika-Chilli-Mischung) und ggf. etwas Kräutersalz.
2 - 3 Eßl. geröstete Cashewkerne (ich kaufe immer die ungesalzenen) grob hacken. Den Spinat-Couscous portionsweise anrichten und mit den Cashewkernen und ggf. etwas Petersilie garniert servieren. Nicht - Veganer können auch noch etwas Parmesan darüber raspeln. Muss aber nicht, die Cashews ersetzen den Parmesan eigentlich recht würdig.
Wie auch immer: Guten Appetit!
Sonntag, 7. Juni 2015
Gebratene Radieschen mit Feta und Zwiebellauch
Ein Rezept aus dem Zeit-Magazin hat mich auf die Idee gebracht, Radieschen einmal warm zu probieren. Hat sich gelohnt, fanden wir: Die Radieschen einfach in etwas Olivenöl braten, dazu Feta, Zwiebellauch und eine kleine Salatgarnitur - fertig ist eine ausgefallene Vorspeise. Dazu eine Scheibe Brot: Was will man mehr?
So funktioniert das ganze:
Für vier Vorspeisenportionen zwei Bund Radieschen waschen, putzen und vierteln.
3 Eßl. Olivenöl erhitzen, die Radieschenviertel darin unter Rühren anbraten. Sie dürfen ruhig ein ganz winziges bißchen anbräunen. Dabei verlieren sie den wesentlichen Teil ihrer Schärfe. Dafür werden sie weich und mild.
Wenn die Radieschen langsam weich werden (am besten ausprobieren, wie weich man sie selbst wünscht), etwas pfeffern und mit jeweils einer kleinen Portion Feta und geschnittenem Zwiebellauch, sowie einer kleinen Salatgarnitur (hier: ein paar kleine Salatblätter und Gurkenscheiben) anrichten. Wie schon erwähnt: Noch eine Scheibe Brot dazu: Guten Appetit!
So funktioniert das ganze:
Für vier Vorspeisenportionen zwei Bund Radieschen waschen, putzen und vierteln.
3 Eßl. Olivenöl erhitzen, die Radieschenviertel darin unter Rühren anbraten. Sie dürfen ruhig ein ganz winziges bißchen anbräunen. Dabei verlieren sie den wesentlichen Teil ihrer Schärfe. Dafür werden sie weich und mild.
Wenn die Radieschen langsam weich werden (am besten ausprobieren, wie weich man sie selbst wünscht), etwas pfeffern und mit jeweils einer kleinen Portion Feta und geschnittenem Zwiebellauch, sowie einer kleinen Salatgarnitur (hier: ein paar kleine Salatblätter und Gurkenscheiben) anrichten. Wie schon erwähnt: Noch eine Scheibe Brot dazu: Guten Appetit!
Montag, 25. Mai 2015
Boullion von weißem und grünem Spargel (vegan)
Spargelgenuss: Einfach, preiswert und trotzdem super-lecker! Die Mengenangabe bezieht sich auf zwei Liter Boullion. War am Samstag Abend ausreichend für eine muntere deutsch-lettische Tischgesellschaft von sieben Personen. Für alle war eine zweite Portion als Nachschlag vorhanden!
So wird`s gemacht:
500 g. weißen und 500 g. grünen Spargel putzen (weiß: schälen / grün: nur die holzigen Enden abschneiden), waschen und in ca. 1 - 2 cm. lange Stück schneiden. Eine größere Schalotte schälen und würfeln.
Die Schalottenwürfel in 5 Eßl. erhitztem Olivenöl andünsten (bitte nicht zu scharf anbraten, das bekommt weder den zarten Schalotten, noch später dem Spargel!).
Die Spargelstücke zugeben und unter Rühren ebenfalls andünsten. Ein leises Röstaroma ist erwünscht, aber - wie schon erwähnt - es darf einfach nicht zu heftig angebraten werden!
Mit 2 Litern heißer Gemüsebrühe auffüllen (gerne gekörnte Brühe nehmen, aber bitte wegen Geschmack und Verträglichkeit nur in Bio-Qualität verwenden!). Das ganze kurz aufwallen lassen, dann den Herd sofort ausschalten. Ggf. den Topf kurz von der Platte nehmen, bis der Herd deutlich an Temperatur verloren hat. Boullion mindestens eine Stunde ziehen lassen, aber keinesfalls mehr kochen. Vor dem Servieren kurz auf die gewünschte Temperatur erhitzen, mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und in Boulliontassen füllen. Mit frischer Petersilie, frischem Schnittlauch und - falls vorhanden - ein paar Dinkel-Backerbsen servieren.
Guten Appetit!
So wird`s gemacht:
500 g. weißen und 500 g. grünen Spargel putzen (weiß: schälen / grün: nur die holzigen Enden abschneiden), waschen und in ca. 1 - 2 cm. lange Stück schneiden. Eine größere Schalotte schälen und würfeln.
Die Schalottenwürfel in 5 Eßl. erhitztem Olivenöl andünsten (bitte nicht zu scharf anbraten, das bekommt weder den zarten Schalotten, noch später dem Spargel!).
Die Spargelstücke zugeben und unter Rühren ebenfalls andünsten. Ein leises Röstaroma ist erwünscht, aber - wie schon erwähnt - es darf einfach nicht zu heftig angebraten werden!
Mit 2 Litern heißer Gemüsebrühe auffüllen (gerne gekörnte Brühe nehmen, aber bitte wegen Geschmack und Verträglichkeit nur in Bio-Qualität verwenden!). Das ganze kurz aufwallen lassen, dann den Herd sofort ausschalten. Ggf. den Topf kurz von der Platte nehmen, bis der Herd deutlich an Temperatur verloren hat. Boullion mindestens eine Stunde ziehen lassen, aber keinesfalls mehr kochen. Vor dem Servieren kurz auf die gewünschte Temperatur erhitzen, mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und in Boulliontassen füllen. Mit frischer Petersilie, frischem Schnittlauch und - falls vorhanden - ein paar Dinkel-Backerbsen servieren.
Guten Appetit!
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